Bildungsanstalt für Elementarpädagogik
Kolleg für Elementarpädagogik
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe
Fachschule für wirtschaftliche Berufe

Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
George Bernard Shaw

4AK und 4BK beim Theo Tag in Wien

Einen Eindruck bekommen von der Vielfalt an Berufen und Bereichen, in denen Kirche tätig ist – das war das erklärte Ziel des TheoTages 2015. Was macht beispielsweise ein Aids-Seelsorger? Warum wird man heute Priester? Wie und wo kann man bei der Caritas mitarbeiten? Nach einem Vortrag von dem Innsbrucker Dogmatiker, Prof. Jozef Niewiadomski zum Thema „In Gott ist keine Gewalt“, erkundeten die Schülerinnen der 4 AK und 4 BK am 26. Februar 2015 verschiedene Workshops mit Expertinnen und Experten aus dem kirchlichen Dienst. Heiße Eisen wurden auch im anschließenden „Meet & Greet“ mit Kardinal Christoph Schönborn nicht ausgespart.

Das blieb Schülerinnen besonders in Erinnerung:

„Ich fand die Gespräche mit den Priestern sehr interessant – sie waren authentisch und haben aber nicht nur von Kirche gesprochen."

„Ich teile die Meinung nicht: Die Priester waren zwar lieb, aber fast schon aufdringlich."

„Man bekam Einblick, was andere Menschen über Kirche denken und wie sie sich für sie engagieren.“

Anschließend fuhren wir zum „Raum der Stille“ am Wiener Hauptbahnhof weiter, wo wir auf Diakon Roman Dietler trafen:  Er berichtete über die pastorale Arbeit des neu errichteten, multireligiösen und multikonfessionellen Gebetsraumes der Erzdiözese Wien und seine persönliche Berufung zum Dienst in der Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) erfuhren die Schülerinnen dabei als Voraussetzung für einen Dialog auf Augenhöhe von muslimischen, christlichen  und jüdischen Menschen.

Die Erinnerungen der Schülerinnen an den besonderen Tag:

„Es war ein interessanter, neuer Raum – aber ich könnte mir aufgrund der modernen Atmosphäre nicht vorstellen, dort zu beten.“

„Ich fand die Überlegung schön, dass alle auf einer Stufe stehen. Das drückte sich auch im Räumlichen aus: alle saßen in einem Kreis nebeneinander, keiner war herausgestellt.“

 

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