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HLW Mistelbach wurde als GenussSchule ausgezeichnet

genussschule"So schmeckt NÖ" zeichnet Höhere und Mittlere Schulen mit Praxis-Bezug aus, die im Bereich regionale Lebensmittelversorgung besondere Anstrengungen unternehmen. Der Titel GenussSchule wurde an die HLW Mistelbach im Oktober 2018 verliehen.

Die Auszeichnung von Schulen, die einen besonderen Einsatz im Bereich Kooperation und Austausch mit regionalen ProduzentInnen aufweisen, ist ein wichtiger Schritt. Nicht zuletzt zeigen Debatten zu den Themen Produktherkunft und Rückverfolgbarkeit, dass nicht früh genug mit dieser Bewusstseinsbildung begonnen werden kann.

Die HLW Mistelbach bemüht sich schon lange um Kooperationen mit regionalen LebensmittelproduzentInnen. In Zukunft soll sich dieses Engagement noch vertiefen. Mit der Ernennung zur GenussSchule wurden weitere Ziele gesteckt, um den SchülerInnen die Qualität regionaler Produkte und die Wichtigkeit der Herkunft näher zu bringen. Die GenussSchule setzt auf die große Vielfalt heimischer Produkte aus Überzeugung und im Wissen über deren positiven Einfluss auf Ernährung und Gesundheit.

Neben dem Bezug regionaler Lebensmittel für die Schulversorgung lernen die SchülerInnen in Genuss-Workshops wie man Lebensmittel im Abfall vermeiden kann und was Ernährung mit Klimaschutz zu tun hat. Jährlich werden Schulungen für die SchülerInnen seitens der Umweltagentur Niederösterreich durchgeführt um die SchülerInnen für dieses Thema noch mehr zu sensibilisieren.

    So schmeckt Niederösterreich - Genussschulen

Kontakt

Telefon: 02572 2950-0
Telefax: 02572 2950-450

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Sekretariatszeiten:
Montag bis Donnerstag von 07:30-14:00 Uhr
Freitag 07:30-12:00 Uhr

Tafel mit Aufschrift Back to school, Welcome

S-6.1d COVID-19 - Unterrichtsbezogene Förderangebote im Bereich der humanberuflichen Schulen im Schuljahr 2021/22
Allgemeine Projektbeschreibung:
Schülerinnen und Schüler der 9. Schulstufe und/oder Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen (inkl. Sonderformen) holen Lerndefizite in allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenständen, die im vergangenen Schuljahr durch die COVID-19-Pandemie entstanden sind, in Form eines zusätzlichen Stundenangebotes nach.
Diese Stunden können als Förderunterricht abgehalten werden. Schülerinnen und Schüler können je nach Bedarf diese Stunden besuchen. Darüber hinaus kann auch eine Gruppenteilung in einem allgemeinbildenden und/oder fachtheoretischen Pflichtgegenstand angeboten werden.
Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie finanziert.

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